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Energie sparen beim Hausbau: Auch im Badezimmer

Energie sparen beim Hausbau – das ist ein großes Thema, dass dieser Tage in der Diskussion steht. Doch wo und wie kann man beim Hausbau konkret Energie einsparen, welche Möglichkeiten zur Einsparung ergeben sich in einzelnen Räumlichkeiten und wie muss dabei nicht auf den gewünschten Komfort verzichtet werden? Diese Fragen stellen sich Häuslebauer immer wieder, wenn sie in der heißen Planungs- oder gar Bauphase sind.

Dabei lässt sich gerade beim Hausbau viel Energie sparen und wer noch einen Schritt weiter denkt, kann auch zukünftig viel Energie einsparen, etwa mit einem Passivhaus. Bei der Einrichtung der Räumlichkeiten lassen sich ebenfalls hohe Einsparpotenziale entdecken.

 

Energie sparen im Badezimmer

Im Badezimmer lässt sich besonders viel Energie und auch Wasser einsparen. Gerade letzteren Faktor sollte man nicht außer Acht lassen. Natürlich heißt Energie einzusparen in diesem Fall nicht, dass auf jeglichen Komfort verzichtet werden muss.

Moderne Badeinrichtungen, die mit zusätzlichen Features ausgestattet sind, bleiben weiterhin möglich. Das beweist schon ein Blick auf http://www.emero.de/  sehr deutlich. Hier gibt es moderne Waschtische, Badarmaturen, Badewannen, Spiegelschränke und zahlreiche weitere Badaccessoires in großer Auswahl. Diese können mit kleinen Hilfsmitteln zu echten Energiesparwundern umgestaltet werden.

 

Wasser marsch! – Nein, danke!

Wasser ist die Ressource, die im Badezimmer am meisten verbraucht wird. Dabei gibt es viele kleine Kniffe, mit denen reichlich Wasser eingespart werden kann. Folgende Aufstellung zeigt einige davon:

- Beim Zähneputzen einen Zahnputzbecher verwenden, statt das Wasser laufen zu lassen.

- Beim Duschen das Wasser während des Einseifens abstellen.

- Die Spartaste am Spülkasten der Toilette immer nutzen.

- Ein Vollbad nur hin und wieder nutzen, tägliches Duschen spart enorm viel Wasser.

- Durchflussbegrenzer oder Luftbeimischer an den Armaturen anbringen –

  dadurch erfolgt der Strahl mit gleichem Druck, es fließt aber viel weniger Wasser in den Abfluss.

- Sofortiger Austausch von tropfenden, undichten Wasserhähnen.

- Regenwasserspeicher nutzen, um Wäsche zu waschen oder die Toilettenspülung zu betätigen.

- Anschluss von Wasch- und Spülmaschine an den Warmwasseranschluss – Energie zum Aufheizen des Wassers wird   eingespart.

- Vorsicht bei Einhebel-Mischern: Sie werden meist bis zum Anschlag aufgedreht, anstatt nur so viel Wasser heraus zu lassen,   wie nötig ist.