Cnwh.org

Startseite
Sie sind hier: Startseite

CNWH.ORG INFOS

Energie sparen: Auch im Badezimmer besteht Einsparpotenzial

Auch im Badezimmer winkt ein nicht zu geringes Energiesparpotenzial, das schon bei der Planung berücksichtigt werden kann. Wer sich für nachhaltig hergestellte Badkeramik, Duschwannen oder Badewannen, wie sie von Keramag hier angeboten werden,  hat bereits den ersten Schritt getan. Denn wenn man darauf achtet, dass bereits bei der Herstellung der Sanitäranlagen auf Umweltverträglichkeit und Energieeinsparung geachtet wird, kann man künftig guten Gewissens die hauseigene Nasszelle besuchen. Doch damit noch nicht genug.

 

Keine Elektroboiler

Wichtigster Faktor beim Hausbau: Statt einen elektrischen Boiler zu verwenden, sollte man von Anfang an auf Solarkollektoren, alternativ auch eine Gastherme setzen. Denn diese verbrauchen wesentlich weniger Energie und direkt während des Hausbaus eingebaut, sind die Mehrkosten durchaus erschwinglich.

Schon 1,5 bis 2 Quadratmeter Fläche für die Solarkollektoren reichen aus, um bis zu 60 Prozent des Dusch- und Waschwassers zu erhitzen. Deshalb sollte man diese Ausgaben beim Hausbau nicht scheuen.

 

Wäsche waschen und Energie sparen

Selbst bei so profanen Alltagsaufgaben, wie dem Waschen der Wäsche kann man Energie einsparen. Niedrige Temperaturen reichen für die lediglich verschwitzte, aber kaum verschmutzte Wäsche völlig aus. Auch ein Vorwaschgang, der bei vielen Waschmaschinen noch angeboten wird, bringt wenig. Auf ihn kann gänzlich verzichtet werden. Der Energieverbrauch lässt sich mit diesen Verhaltensweisen bereits um 80 Prozent absenken. Wer dann noch stets eine volle Maschine wäscht, kann weiter Einsparungen erzielen.

Und selbst beim Trocknen der Wäsche lassen sich Einsparungen realisieren, indem diese eben nicht so einfach und bequem mit dem Wäschetrockner, sondern vielmehr vom Wind getrocknet wird. In einem Vier-Personen-Haushalt lassen sich durch den Verzicht auf den Wäschetrockner etwa 480 Kilowattstunden Strom jährlich einsparen. Das sind 90 Euro und 300 Kilogramm CO2.

 

Sparen bei der Körperhygiene?

Auf den ersten Blick klingt diese Frage sicher sehr kontrovers. Natürlich soll man sich regelmäßig waschen. Aber statt des Vollbads kann man genauso duschen, das spart Zeit, aber vor allem Geld und Wasser ein. Mit einer schönen Duschwanne und einer ausgefeilten Brausetechnik (z. B. Massagebrausen, Regenschauer-Imitation usw.) lässt sich auch eine einfache Dusche zum echten Wellness-Highlight machen. Wer dann noch einen Sparduschkopf einbaut, kann den Wasserverbrauch sogar um die Hälfte reduzieren.

Wer nicht ganz auf die Badewanne verzichten möchte, sollte diese nur hin und wieder vollständig füllen und dann ebenso gezielt sein Bad genießen. Gerade in den Sommermonaten wird aber auch gerne darauf verzichtet, da ein Vollbad vielen Menschen dann zu heiß ist und so spart man schon aus freien Stücken viel Wasser ein.